September 13, 2021

Das ist Beitrag 36/100 der #100DaysToOffload-Challenge. Mein Ziel ist, hier mindestens 100 BeitrĂ€ge im Jahr 2021 zu schreiben (wird knapp 😉 So möchte ich fĂŒr mich das Bloggen zur Gewohnheit machen.

Der erste Beitrag seit drei Monaten. Habe ich mir eine lange Sommerpause gegönnt? Oder hat mein -Eifer nachgelassen? Habe ich außerhalb des Blogs gelernt?
Einige BeitrĂ€ge liegen begonnen, aber noch nicht fertiggestellt, in meinem Texteditor. Über #ThePowerMBA beispielsweise, dem ich seit Juni einen bedeutenden Anteil meiner freien Lern-Zeit widme. Ich hoffe, ich schaffe es in den kommenden Wochen, vom Konkurrenten zum produktiven Partner von werden zu lassen. Denn genĂŒgend SchreibanlĂ€sse bietet er allemal.

Warum starte ich heute einen neuen Blog-Beitrag? Der Anlass ist das #CLC21, die Herbstedition des Barcamps der Corporate Learning Academy.
Über das CLC wurde ich 2017 mit Barcamps, Netzwerk, Twitter und generell dem Gedanken vertraut, mich mit Corporate Learning Professionals außerhalb meines Kolleg:innen-Umkreises auszutauschen. Dazu schrieb ich bereits in frĂŒheren BeitrĂ€gen. Und hier berichtete ich vom im FrĂŒhjahr.
Das aktuelle , das am vergangenen Donnerstag und Freitag stattfand, ist deshalb der schönste Anlass, den ich mir vorstellen kann, meine Gedanken endlich mal wieder niederzuschreiben 
 bevor die direkten Erinnerungen langsam verblassen.

Was ich nach dem Ende des Online-#CLC21 erstaunlicherweise am schmerzlichsten vermisse: Eine ausgedehnte Zugfahrt zurĂŒck nach Hause. In frĂŒheren Zeiten, als wir uns vor Ort trafen, waren das die Stunden, in denen ich die (damals noch) Unmengen an Tweets durchlas, kommentierte, Linktipps verfolgte und mir eigene Gedanken zum Besprochenen und Erlebten notierte. So wie nach dem letzten CLC in körperlicher PrĂ€senz, dem :

Ein Online-Barcamp erlaubt den fliegenden Wechsel von der letzten Session ins Familien-Wochenende. Erst heute, an meinem freien Montag, versuche ich mich an einer kleinen Rekapitulation.


Dieses Mal begannen die Auftaktveranstaltungen des bereits am Donnerstagnachmittag. Da parallel das Sommerfest mit meinen Berliner Kolleg:innen stattfand (die, die ich seit eineinhalb Jahren nicht mehr physisch getroffen hatte), konnte ich leider erst am Freitag ins Online-#CLC21 einsteigen.

Zum ersten Mal hatte ich nicht eine, sondern gleich zwei Sessions im Angebot. Die erste widmete ich einem Thema, auf das ich mich gerade konzentriere: User Adoption. Die zweite wollte ich gemeinsam mit Anke Schiffer-Chollet hosten, denn wir beiden waren Teil der #CLCDoOO-Initiative, ĂŒber die ich z. B. in diesem Beitrag schon einmal berichtet hatte.

Die User sind nie schuld! User Adoption: Über kompetente Software-Anwender:innen und ihr „What’s in for me?“ (meine eigene Session)

Das Thema User Adoption beschĂ€ftigt mich jetzt seit einem Jahr. Im Sommer 2020 hatte ich den edX-Kurs „Microsoft Service Adoption Specialist“ belegt und mich dort mit dem Service Adoption Framework vertraut gemacht. Der Ansatz schien mir gut geeignet, ihn von Microsoft-Tools zu emanzipieren und mit Erfahrungen von meinen Kolleg:innen und mir aus IT-EinfĂŒhrungsprojekten zu ergĂ€nzen. Ich brachte den Ansatz in Kundenprojekte ein, entwickelte ihn weiter und erlebte bereits einige durchaus kontroverse Diskussionen dazu. Das war fĂŒr mich ein guter Anlass, ihn endlich in eine erfahrungsgemĂ€ĂŸ offene, diverse und von unterschiedlichsten Erfahrungen angereichte Diskussionsrunde einzubringen, die weder durch eine interne Kolleg:innen-Perspektive, eine projektbezogene Kund:innen-Perspektive oder eine werbliche Messevortrags-Perspektive geprĂ€gt war.

Und es hat sich gelohnt! DafĂŒr liebe ich die Corporate Learning Community: Hier haben wir alle die Möglichkeit, unsere Fragen, Ideen oder Thesen mit anderen Corporate Learning Professionals zu challengen, die dabei sind, weil sie den Austausch und die Auseinandersetzung mit anderen Ideen lieben. Ohne Verkaufsimpuls, ohne Rechtfertigungsdrang und mit RĂŒckmeldungen, die der Anstoß fĂŒr den nĂ€chsten Entwicklungsschritt sein können.
Ich hatte die Session auf einem Miro-Board grob gegliedert und mit Fragen wie den folgenden ins Thema geleitet:

Die Frage, was eine IT-Applikation erfolgreich macht, fĂŒhrte zu Diskussionen in verschiedene Richtungen.
Meine Kollegin Lisa, die Teilgeberin war, mit der ich mich abseits des CLC aber noch nicht ĂŒber User Adoption unterhalten hatte, brachte folgende Antwort ein, die die Gruppe im allerpositivsten Sinne triggerte: „Wenn den Usern die Angst vor der eigenen Irrelevanz gut genommen werden kann.“ Ehrlich: Diese Brille hatte ich bisher nicht aufgesetzt. Aber sie hat es geschafft, mir einen bisherigen blinden Fleck in meiner Betrachtung aufzuzeigen.

Nach einer guten Zeit, in der wir in hoher Flughöhe ĂŒber die Beziehung von Software-Anwender:innen und Software gesprochen haben, brachte ich mein bisheriges VerstĂ€ndnis der Ziele von User Adoption ein und stellte den frisch entwickelten User Adoption Canvas sowie einen beispielhaften Ablauf zur Förderung von User Adoption vor. Ich erlĂ€uterte die Formulierung von Szenarien und die Definition und ÜberprĂŒfung von Erfolgskriterien: Nach meiner Erfahrung (manchmal auch Hoffnung 
) grundlegende Schritte, mit denen wir User Adoption ĂŒber den gesamten Lebenszyklus einer IT-Applikation unterstĂŒtzen sollten.
Wenn Du magst, kannst Du Dir auf diesem Miro-Board einen Überblick ĂŒber den Ablauf der Session verschaffen und Dir alle genannten Materialien unter der Creative Commons Lizenz herunterladen und frei nutzen. Außerdem freue ich mich, wenn Du die #Lernlust-Podcastfolge anhörst, die meine Kollegin Claudia mit mir zum Thema aufgenommen hat. Ich freue mich auf Deine Gedanken dazu – vielen Dank!

Erste Session vorbei: Mein Herz schlug höher, als ich auf Twitter den Grund dafĂŒr entdeckte, dass der geschĂ€tzte Mike Meister in der Session oft konzentriert nicht in die Webcam, aber auf seinen Schreibtisch blickte: Er hatte die Session als wundervolle, Ă€sthetische, verstĂ€ndliche und humorige Sketchnote verewigt. Herzlichen Dank, lieber Mike! Ich bin begeistert!

Es sollte nicht die einzige Sketchnote bleiben, ĂŒber die ich mich an diesem Tag mĂ€chtig freute 


Digitaler Garten: Was wĂŒrdest Du tun, wenn Du Deinen eigenen Bereich im Internet hĂ€ttest, den Du frei gestalten könntest? (Meine zweite eigene Session, entwickelt und vorbereitet mit Anke Schiffer-Chollet)

Die Session begann mit einer schlechten Nachricht: Aufgrund eines Unfalls in der Familie musste Anke die Teilgabe an der Session, die wir gemeinsam vorbereitet und durchdacht hatten, absagen. Das tat uns leid, weil Ankes Ideen wirklich fehlten.

Unter der Gruppe an Teilgebenden war erfreulicherweise Kerrin, die ebenfalls an der #CLCDoOO Domain of One’s Own Initiative mitgewirkt hatte und zwei Teilgeberinnen, die – so glaube ich zumindest – noch keinen Kontakt dazu hatten. Aufgrund der kleinen, feinen GruppengrĂ¶ĂŸe entschieden wir uns gegen den von Anke und mir vorbereiteten Ablauf und stiegen direkt in den Austausch von Ideen und Tipps ein.

Wir tauschten uns ĂŒber unsere eigenen PlĂ€ne zur Erstellung und Pflege einer eigenen Domain aus. Unsere Vor-Erfahrungen und Ziele waren ganz unterschiedlich – und das machte die Session spannend. Eine reprĂ€sentative Domain zur Darstellung der eigenen Arbeit, ein kĂŒnstlerisches Portfolio, ein Weblog zum Publizieren von FachbeitrĂ€gen, ein eigener Bereich, der eher der privat-motivierten Ideensammlung und -generierung dient bis hin zum Luhmann-inspirierten Zettelkasten 
 alles ist im eigenen digitalen Garten möglich und wurde von uns besprochen und mit Beispielen und Tools ergĂ€nzt. Die Hemmung vor dem leeren Beet, das ĂŒbereifrige Polieren der Werkzeuge statt dem SĂ€en der ersten Samen, dem Unterschied zwischen ‚fĂŒr andere ackern‘ vs. ‚fĂŒr mich selbst pflanzen‘ 
 das sind Erfahrungen, die wir teilten. „Wissen teilen, gemeinsam lernen – das neue Normal?“: Das Motto des schien mir das perfekte Motto fĂŒr diese Session.
Ich nehme den Wunsch mit aus der Session, die Ergebnisse der -Initiative im Herbst weiter bekannt zu machen und die Sammlung dessen, was eine Domain of One’s Own alles sein kann und hervorbringen kann, zu erweitern.

Und: Woohoo! Schon wieder war das GlĂŒck mit uns, dass die allerbeste Nicole die Session in einer großartigen Sketchnote festgehalten hat.

Eine sehr große Freude! Tausend Dank, Nicole!

Backstage im Homestudio fĂŒr Online-Meetings & Trainings (Christian Lunkenheimer)

Nach der Mittagspause gab’s Nerdstuff. Christian von „Die Trainermacher“ fĂŒhrte uns durch das Setup seines Online-Trainings-Heimstudios. Beeindruckend! Vor lauter Mitnotieren von Technik-Tipps habe ich ganz das Twittern vergessen, aber schon wieder Hardware bei Ebay erstanden 
 Leider geil 
 und was ich gelernt habe: Mit einem Atem Mini, Lilliput-Monitor auf dem Teleprompter und einem ĂŒber HDMI-Dongle an das Atem angeschlossenem iPad+Stift könnten Online-PrĂ€sentationen noch mehr Freude machen. Muss ausprobiert werden!
Ansatzweise hatte ich das in letzter Zeit schon ausprobiert und hier drĂŒber geschrieben, aber Christian hat’s mit entsprechend besserer Ausstattung zur Perfektion getrieben und uns mit geĂŒbter LĂ€ssigkeit demonstriert: „Weil ich es kann“ (mit Augenzwinkern).

Meine ToDo’s aus der Session: Das Teleprompter-Setup und die virtuelle transparente Glasscheibe zum Draufmalen verbessern und endlich mal mein altes Keulenmikrofon ĂŒber mir anbringen, um in manchen Situationen den Raum vor mir zum Gestikulieren frei zu haben. Ich liebe so’n Kram 
 🙂

Lernkultur: Lernen zur PrioritÀt machen (Matthias Wiencke)

Mit Matthias tausche ich mich immer gerne aus. Ich habe das GefĂŒhl, bei vielen Themen haben wir eine Ă€hnliche WellenlĂ€nge. Auch deshalb habe ich mich sehr auf seine Session gefreut. „Lernen zur PrioritĂ€t machen“ ist auch mein Herzens-Motto und wurde von ihm in seiner Session mit vielen Anregungen und Beispielen illustriert.

Matthias berichtete von selbstorganisierten Peer-Learning-Circles, die er mit seinen Kolleg:innen unterstĂŒtzt, und wie durch diese Lernen als regelmĂ€ĂŸige, gemeinsame AktivitĂ€t im Unternehmen zur Gewohnheit werden kann. Als Anregung habe ich mir u. a. die Future Backwards Methode mitgenommen, die ich schon seit lĂ€ngerem einsetzen möchte. (Erinnert ihr euch noch an den Matthias-Horx-Text zu Beginn der Corona-Pandemie?)
Ich hoffe, bald finde ich eine passende Gelegenheit.

Außerdem diskutierten wir ĂŒber regelmĂ€ĂŸige Lerntage, die auch meine Kolleg:innen und ich alle zwei Wochen im Rahmen unserer -Initiative gestalten. So wichtig, so wertvoll! Alle Organisationen brauchen Zeit/RĂ€ume, in denen alle Kolleg:innen Lernangebote einbringen können!

Ich habe gegenĂŒber separiert ‚gewĂ€hrter‘ Lernzeit durchaus Vorbehalte und glaube, dass sie ein Zwischenschritt (wenn auch in vielen Unternehmen ein ĂŒberaus wichtiger!) hin zu einer von Vertrauen geprĂ€gten Kultur ist, in der alle Mitarbeitenden sich die Zeit, die sie zum Lernen benötigen, ohne Kontingentierung und auch spontan im Arbeitsfluss natĂŒrlich selbst nehmen können 
 aber Matthias wies mich zurecht darauf hin, dass ich mich gedanklich nicht ĂŒberschlagen möge. Schritt, Atemzug, Besenstrich 
 . 😉

Simon Roderus hat die Session in einem langen Thread lesenswert zusammengefasst (… draufklicken 🙂

Kurz vor dem hatte ich das neue SCIL Whitepaper zum Thema „Lernkultur entwickeln“ quergelesen, das mir in der nĂ€chsten Woche helfen wird, mich (mal wieder 
) konzentrierter mit der Frage auseinander zu setzen, wie wir Lernen zur PrioritĂ€t machen können 


Ein Dauerbrennerthema – zu Recht!

Learning to Make a Difference – Value Creation in Social Learning Spaces (Etienne und Beverly Wenger-Trayer im Interview durch Christian Martin

Meine letzte Session sorgte schon einige Tage zuvor fĂŒr eine gewisse Grundaufregung 
 und beim Start dann fĂŒr einen Fan-Moment. Das titelgebende Buch hatte ich im FrĂŒhling mit großem Gewinn gelesen und weiterempfohlen – z. B. in diesem -Beitrag:

Entsprechend begeistert war ich, dass Christian die Autor:innen fĂŒr eine gemeinsame Session gewinnen konnte.
In schnellem Tempo galoppierten wir durch die Value Creation Cycles. Christian sorgte durch aktives Ansprechen und Einbeziehen aller Teilgebenden dafĂŒr, das wir alle hochfokussiert waren und versuchten, unser Lernen im Rahmen des auf die Value Creation Cycles zu ĂŒbertragen: Was ist unsere direkte Erfahrung des Events? Welches Potenzial entfaltet sich durch Teilgabe am ? Wie werden wir das dort Gelernte anwenden und welche Ergebnisse erreichen wir damit 
?
So gingen wir alle Cycles zĂŒgig durch – aber wahrscheinlich wĂ€ren mindestens 90 Minuten die angemessenere Zeit fĂŒr den Ritt gewesen.

Eine fordernde, aber sehr befriedigende letzte Session des Herbst-#CLC21. Danke!

Und: Das war nur der Teaser! Christian möchte in die nĂ€chste Runde gehen und die Idee der Social Learning Spaces in weiteren Formaten bekannt machen, schrieb er vorhin auf LinkedIn. Könnte mir vorstellen, dass auch mich das Thema weiter beschĂ€ftigen wird 


Abschluss

Zu einem Barcamp gehört ein gemeinsamer Abschluss. Ein Gruppenfoto.

Die Möglichkeit, das eigene Empfinden des Camps zu teilen.
Eine Zusammenfassung hat Karlheinz in diesem Beitrag geteilt:

Die Barcamps der Corporate Learning Community sind jedes Jahr ein Fixpunkt in meiner eigenen beruflichen Entwicklung. Zum einen fĂŒhle ich mich hier ziemlich wohl in meiner fachlichen Blase, zum weiteren werden hier 
 oder in der begleitenden asynchronen Kommunikation drumherum 
 die Ideen geteilt, die meine Neugier fĂŒttern.

Als ich kurz vor Beginn des die harschen Worten des geschĂ€tzten Jan las, spĂŒrte ich Ärger:

Ich gehöre beruflich zur Gruppe der „Anbieter“. Ich habe zwei Sessions eingebracht. 
 Und ich weiß, was ich am Corporate Learning Camp liebe.
Das Corporate Learning Camp ist keine Learntec, keine L&Dpro und keine OEB, hat keinen AnzugĂŒberhang, keine Ausschlusskriterien, keine „harte TĂŒr“ und keine teuren und exklusiven Sponsoren-Slots. Es hat noch nicht einmal jemanden, der:die Tickets kontrolliert!
Alle sind eingeladen und frei, Sessions zu hosten – unabhĂ€ngig davon, ob sie die Community mit Sponsoring-BeitrĂ€gen unterstĂŒtzen oder nicht.


Als sich dank engagierter Teilgeber:innen die Session-Liste fĂŒllte, hat das großartige Orga-Team weitere virtuelle RĂ€ume eröffnet. Alle Teilgeber:innen sind eingeladen, eine Session anzubieten 
 völlig unabhĂ€ngig davon, ob sie Sponsoren, Anbieter, Anwender:innen oder Bots sind. Es ist genug Platz fĂŒr alle da. Und in jedem Barcamp gilt das Gesetz der zwei FĂŒĂŸe (oder der zwei Mausklicks 
): Wenn es nach Werbung mĂŒffelt, gibt es 15 weitere Sessions parallel, die vermutlich nicht stinken.
Seit meinem ersten habe ich ganz vereinzelt werbliche Sessions erlebt. Das ist nicht schön und deshalb habe ich sie meist verlassen und bin in die nÀchste richtig gute Session gewechselt. Online geht das noch viel einfacher als körperlich.

Wenn es um interessierten fachlichen Austausch, leidenschaftlich-lernlustige Diskussion, intrinsisch motivierte Initiativen und ein geteiltes VerstÀndnis einer guten Community geht, empfinde ich die Corporate Learning Community in unserem Fachgebiet als einzigartig. Die Herbst-Ausgabe hat mir das wieder ganz deutlich werden lassen.


 ich habs schon geschrieben, oder? 😀
DANKE an die !

100DaysToOffload: Wenn Du wissen willst, warum ich diesen seltsamen Hashtag so oft verwende, lies Dir gerne die ErlĂ€uterungen zur Challenge auf https://100daystooffload.com/ durch. Vielleicht hast Du auch Lust, mitzumachen?

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  1. Danke Johannes, fĂŒr Deinen ausfĂŒrhlichen CLC21-Bericht – und insbesondere fĂŒr die Darstellung Deiner Sicht zum Corporate Learning Camp, im Gegensatz zur auch mich erschreckenden Darstellung von Jan Foelsing!

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